Mein "Russlandfeldzug"

 

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Bekannt wie ein bunter Hund. So komme ich mir vor.

Nun ist es nicht gerade neu fuer mich, dass mich mehr Leute kennen als ich, das war schon in Schulzeiten so - warum, weiss ich beim besten Willen nicht zu sagen. Aber was hier in Samara passiert, ist schon einigermassen lustig.

Studenten gruessen mich mit Namen auf der Strasse, die ich nie zuvor gesehen habe. Man bringt mir meine Post aufs Zimmer! Alles wollen mich treffen und sich mit mir unterhalten. Morgen habe ich eine Verabredung mit Lenas Phonetikklasse, die sich ein Treffen in einer informelleren Atmosphaere gewuenscht hat. Slava moechte, dass ich mich mit seinem Englischlehrer unterhalte, weil der wiederum moechte, dass ich in den Englischunterricht komme und dort etwas mit der Klasse rede. Englischunterricht! Ein Freund von einem Freund von Michal studiert Deutsch und hat seinem Lehrer von mir erzaehlt - in zwei Wochen soll ich dort auftauchen und "etwas ueber Deutschland, Stuttgart oder was auch immer" erzaehlen.

Es ist schon ein merkwuerdiges Gefuehl, so Gegenstand des oeffentlichen Interesses zu sein. Andererseits - in meiner Bewerbung um das Stipendium hatte ich ja auch reingeschrieben, dass ich mich als Botschafter fuer Deutschland, die Region Baden-Wuerttemberg und Stuttgart verstehen will. Warum also nicht ein wenig darauf hinarbeiten?

Gestern ging's mir mies. Ich fuehlte mich, als wuerde ich krank, und war auch emotional nicht sonderlich auf der Hoehe. Das war hauptsaechlich begruendet durch das unserem Land unwuerdige Trauerspiel, welches sich dieser Tage in der Politik abspielt. Ich frage mich, ob ich es nur so empfinde, weil ich hier einen aeusseren Standpunkt habe, oder ob es den Menschen in Deutschland auch so laecherlich vorkommt? Dann gibt es wie immer Schwierigkeiten mit der Arbeit, alles laeuft nicht so rund, wie ich es gerne haette. Und schliesslich ist der verdammte zweite Monat angebrochen, und verspricht, tatsaechlich genau das zu werden.

Wie dem auch sei, heute geht es besser, und es steht ein langes Wochenende ins Haus. Morgen ist hier ein gesetzlicher Feiertag. Man gedenkt der Vertreibung irgendwelcher Polen aus Moskau irgendwann im 15. oder 16. Jahrhundert. Ich schaetze, den Menschen ist es gleich. Bis letztes Jahr war nicht der 04.11., sondern der 07.11. ein Feiertag, warum das geaendert worden ist, konnte mir niemand erklaeren. Ich schaetze, es ist im Endeffekt auch egal. Freier Tag ist freier Tag, warum sollte das in Russland anders sein, als bei uns?
3.11.05 08:27


Gestern war ich zum zweiten Mal in einem Nachtclub. Ein anderer als bei meinem Hoellenabsturz vor einem Monat, und ich war fest entschlossen, es nicht wieder soweit kommen zu lassen. Die Chancen standen schon daher recht gut, dass wir dieses Mal nicht mit Perzovka vorgeglueht hatten, ich also im Club noch wusste, was ich tat.

Anton war wieder mit von der Partie, und schon einigermassen breit, als er im Club ankam. Nach einem Willkommensvodka (der, wie ich feststellen musste, hier in Glaesern zu 5 cl verkauft wird, was auch der Grund fuer meinen Niedergang beim letzten Mal gewesen sein duerfte) hielt ich mich bewusst lange an meinem Bier fest, und widerstand jedweder Aufforderung von Antons Seite, noch mehr Vodka zu trinken. Selbst die Drohung, er wuerde mit mir "zweiten Weltkrieg machen" beeindruckte mich nicht sonderlich. Eine sowjetische Besatzungszone gefolgt von einer Schlueterschen Demokratischen Republik in meinem Ostteil erschien mir wesentlich erstrebenswerter als eine erneute Alkoholvergiftung. Zu weiteren Aufforderungen kam es auch nicht mehr, weil Anton ab 3 Uhr morgens nur noch schlafend in der Ecke lag. Bei einem Lautstaerkepegel wie auf einem Flugzeugtraeger waehrend einer Alarmstartphase.

Ueberhaupt: Russen haben eine beeindruckende Faehigkeit, in jeder noch so widrigen Situation mit ihrem Handy zu telefonieren. Waehrend ich schon in Situationen relativer Ruhe teilweise Verstaendnisschwierigkeiten mit dem Mobiltelefon habe, stehen hier die Leute mitten auf der Tanzflaeche und kommunizieren mit ihrem Mobiltelefon mit anderen Leuten, und das mit Erfolg. Ich frage mich, ob die Handys hier einfach besser sind, oder ich nur ein schlechtes Gehoer habe?

Wie blieben in der Disco bis 5 Uhr, danach machten Michal und ich uns zu Fuss auf den Heimweg. Da das Wohnheim noch wieder offen war, kauften wir noch ein wenig Fruehstueckskram. Geschaefte, die rund um die Uhr aufhaben, sind etwas echt tolles. Zwar schlafen die Beschaeftigten alle, aber man kann immerhin einkaufen. Man muss nur eben jemanden zum Bezahlen wecken.

Nach einem kurzen Fruehstueck habe ich mich dann hingehauen und bis 12 geschlafen. Heute merke ich meine Beine, man wird eben doch nicht juenger, was soll ich sagen? 200 Rubel Eintritt fuer sechs Stunden Tanzen, einen Tag muede Beine und Tinitus bis in die naechste Woche hinein, ein fairer Preis, wuerde ich sagen. Morgen habe ich aber nichts vor, da kann ich dann regenerieren.

Dan ist gestern Abend mein vom ILA in Stuttgart bereitgestellter Laptop kaputt gegangen. Also nicht kaputt kaputt, ich kann noch arbeiten. Aber ein Scharnier ist einfach ausgebrochen und liess sich in keine Position mehr drehen, dass der Laptop aufmachbar gewesen waere, also musste mein guter Freund Manfred Metallsaege ran, um dem Scharnier zu zeigen, wo, bildlich gesprochen, der Hammer haengt. Der Bildschirm haengt unterdessen nur noch an einem Scharnier, und ich hoffe, dass der Laptop durchhaelt. Auf jeden Fall ist es jetzt mit Hin- und Herbewegen vorbei, was meine Musik-Situation im Wohnheim drastisch verschlechtert. Vielleicht muss ich mir einen mp3-Player kaufen, oder eben Michals exotischen Musikgeschmack aushalten... oder einen mp3-Player kaufen.
5.11.05 17:32


In den letzten Tagen ist mir so unglaublich viel lustiges, merkwuerdiges oder zumindest interessantes widerfahren, dass ich gar nicht so recht weiss, wo ich anfangen soll mit erzaehlen. Eigentlich habe ich ja auch gar keine Zeit! Normalerweise schreibe ich die Blog-Eintraege offline abends im Wohnheim, aber dadurch, dass mein Laptop ja nicht mehr ganz so frisch ist, verzichte ich auf unnoetiges Hin- und Hertragen und belasse ihn unter der Woche jetzt am Institut. Dies zwingt mich, meine wertvolle Arbeitszeit mit Blogschreiben zu verbringen. Grausame Welt!

Wenn man sich hier so umschaut, so sieht man aller Orten deutsche Mobilitaet. Damit meine ich nicht nur die Busse mit Werbung der Stadtsparkasse Hamm, die ich ja glaube ich schon einmal erwaehnt hatte, sondern auch allerlei Autos, die unschwer als vorher in Deutschland im Einsatz befindlich zu erkennen sind. Meistens durch das deutsche Nationalitaetenkennzeichen, bisweilen aber auch durch einen "ein Herz fuer Kinder"-Aufkleber, oder den "Bild"-Knaller des letzten (oder vorletzten?) Jahres "Steuern runter macht Deutschland munter!". Scheint, als haette man das uebrigens in der Politik nicht gerade beherzigt - ich finde Koalitionsverhandlungen im Stil von "Klar bekommt ihr Eure Steuererhoehungen, aber nur, wenn wir auch unsere bekommen!" mittelmaessig albern. Dann habe ich einen Lada gesehen mit einem Aufkleber des CDU-Landesverbandes Thueringen. So laufen einem immer mal wieder Erinnerungsstuecke aus der Heimat ueber den Weg (beziehungsweise fahren ueber den Weg, beziehungsweise fahren einen fast ueber den Haufen).

Dann habe ich inzwischen genuegend Dinge gesammelt, um mich mal ein bisschen zu den Unterschieden in der Sprache auslassen zu koennen. Bisweilen ist es ja ganz interessant, wenn man sich zum Beispiel Sprichwoerter anschaut, was diese fuer Aufschluss ueber eine Nation beziehungsweise die Mentalitaet der Leute geben (oder man zumindest hineininterpretieren kann).

Der Deutsche schlaegt zwei Fliegen mit einer Klappe. Man kann nicht wirklich etwas dagegen sagen, immerhin sind fliegen ja auch wirklich laestig, und eine Klappe ist ja beinahe in jedem Haushalt zu finden (nur die grosse Klappe im zukuenftigen Bundeshaushalt hat sich ja scheinbar doch entschlossen, im blau-weissen Paradies zu bleiben).
Der Russe toetet zwei Kaninchen mit einem Schuss. Man sieht hier deutlich den Bezug zu etwas reellem. Waehrend das toeten von Fliegen letztlich nur dem eigenen Komfort dient, ist es natuerlich absolut erforderlich, sich im Winter warm zu halten, wozu eine Russenmuetze aus Kaninchenfellen natuerlich exquisit geeignet ist. Wenn man dann noch Munition sparen kann, um so besser!

Der Deutsche redet von allen Nationalitaeten als Substantiv: Der Russe, der Hollaender, der Amerikaner, der Franzose.
Der Russe redet von allen Nationalitaeten als Substantiv - ausser von seiner eigenen. Hier benutzt er ein Adjektiv, naemlich Russkii. Was lernen wir daraus? Einer anderen Nationalitaet anzugehoeren ist eine Art Beruf, Russe zu sein ist ein Zustand.

In diesem Zusammenhang ist mir weiterhin aufgefallen, dass wir Deutschen im Ausland ganz schoen viele verschiedene Namen haben. Waehrend zum Beispiel die Russen in jeder halbwegs weit verbreiteten Sprache in etwa als solche zu erkennen sind, gibt es fuer uns vier (von denen ich weiss) vollkommen unterschiedliche Bezeichnungen:
Wir selbst sprechen von uns als Deutsche. Das macht soweit ich weiss keine andere Sprache (das englische "Dutch" wird ja bekanntlich fuer die Hollaender benutzt).
Im Englischen Sprachraum sind wir "Germans", also Germanen.
Die Franzosen sprechen von Deutschland als "Allemange" (?).
Die Russen benutzen fuer unser Land zwar den Begriff "Germanija", aber den Deutschen selbst bezeichnen sie als "Nemez". Das Adjektiv "nemoi" bedeutet "stumm". Urspruenglich kommt die Bezeichnung "Nemez" wohl aus der Zeit, als die Mehrzahl der Auslaender in Russland Deutsche waren, und kurzerhand als "ne moi" bezeichnet wurden, was soviel bedeutet wie "nicht mein". Gemeint war damit "nicht meine Sprache sprechend". So hat man mir das zumindest erklaert.

Doch weiter! Im Deutschen sind die weniger gutaussehenden Leute "haesslich wie die Nacht". Verstehen kann man das entweder, oder aber auch nicht, schliesslich gibt es viele Menschen, die die Nacht sehr schoen finden. Der Russe ist da wesentlich drastischer (und kreativer, wie ich finde): hier sind Leute "haesslich wie ein Atomkrieg". Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: "haesslich wie ein Atomkrieg"! In diesem Zusammenhang moechte ich erwaehnen, dass ich bisher nur eine einzige oeffentliche Uhr in Samara gesehen habe, die allerdings neben so interessanten Informationen wie Uhrzeit und Temperatur auch Luftdruck und Strahlungsniveau fuer den interessierten Beobachter bereithielt. Haesslich wie ein Atomkrieg, ich habe das Gefuehl, dass diese Redewendung Eingang in meinen Sprachschatz finden wird...

Schliesslich zu einem echten Sprichwort: "Fragen kostet nichts..." sagen wir, und meinen damit, dass niemand uns Geld fuer eine einfache Frage abnehmen wird. Das ganze hat inzwischen natuerlich auch nicht mehr die Gueltigkeit wie in der guten alten Zeit: in Zeiten von 0190-Info-Nummern (Warum funktioniert mein Drucker nicht?!) oder dubiosen Astrologie-Hotlines kostet Fragen bisweilen eine ganze Menge, und oft mehr, als sich die Fragenden auszumalen gewagt hatten.
Wie haelt es nun der Russe? Er sagt (sinnhaft ins Deutsche uebersetzt): "Du kannst fragen, man wird Dich nicht schlagen." Hier gilt im wesentlichen das Gleiche: ich glaube, die Zeiten haben sich geaendert, zumindest teilweise. Halten wir also fest, dass man in Deutschland froh ist, dass man fragen kann, ohne dass einem dafuer an die sauer verdiente AlG II-Kohle gegangen wird, waehrend der Russe froh ist, dass er fragen kann, ohne dafuer direkt zusammengeschlagen zu werden. Oder noch schlimmeres, man denke nur an die Kaninchen!


So... ich kann ja bekanntlich ganz gut ueber mich selbst lachen, also will ich Euch auch die letzte lustige Geschichte nicht vorenthalten. Es war gestern Abend. Ich war unterwegs zur Post. Dabei muss ich vorbei am Wohnheim Nummer Drei. Um das Wohnheim Nummer Drei herum steht eine Vielzahl an Baeumen, welche momentan von rabenaehnlichen Kraehen-Voegeln als Nachtquartier benutzt werden. Es macht mich sehr froh, dass ich nicht im Wohnheim Nummer Drei wohne, weil die Geraeuschkulisse echt von einem anderen Stern ist, wenn hunderte Raben, Kraehen, was auch immer heiss ueber den vergangenen Tag debattieren. Das andere und gleichsam das Hauptproblem betrifft aber nicht die Geraeuschkulisse.
Schon bei der Annaeherung an das Gebiet vernimmt man deutlich das Aufklatschen von grossen Regentropfen. Natuerlich sind es keine Regentropfen. Hunderte, wenn nicht tausende von Voegeln haben eben allerlei Beduerfnisse, und so geht alle paar Sekunden irgendwo ein Vogelschiss zu Boden. Was also tun? Hoffen, nicht getroffen zu werden, Augen zu und durch! Leider war das Glueck nicht auf meiner Seite. Und wo hat es mich getroffen?

Nun ja, zur besonderen Erheiterung einer kleinen Fraktion tuebinger Studenten: ja, auf die Nase. Wie unwahrscheinlich ist das? Gott sei Dank ist die Vogelgrippe noch nicht da, also brauche ich wohl nicht um meine Gesundheit fuerchten. Es war uebrigens das zweite Mal in meinem Leben, dass es mich traf, sozusagen. Ich suche noch nach einem Sprichwort, dass einen Zusammenhang herstellt zwischen Vogelkot auf der Nase und irgendeiner Form von Glueck, aber bisher hat sich leider noch keins gefunden. In diesem Sinne: Alles Gute kommt von oben!
8.11.05 08:22




Mensch... das ja... das bin ja ich! Lebensgross, sozusagen, und in Farbe! Und bunt!

Ich dachte, ich stelle einfach mal ein Bild von mir hier rein, damit ihr alle nicht vergesst, wie ich aussehe. Haette es auch ins MediaCenter packen koennen (mache ich auch noch bei Gelegenheit), aber so kommt keiner dran vorbei, hehe. Wie man sieht, arbeite ich gerade hochkonzentriert - genau genommen so hochkonzentriert, wie man eben arbeiten kann, wenn man
1. nebenher Musik hoert,
2. vor 10 Sekunden den Selbstausloeser der Digitalkamera bedient hat und
3. versucht, nicht gaenzlich bescheuert auszusehen.

Michal bezeichnet mich zwischendurch schon als Hippie. Er ist ja Fan des akkuraten Kurzhaarschnittes, BW, oliv, einfach, bedingt schwimmfaehig... Ich muss sagen, ich finde das Experiment "Haare wachsen lassen" hochgradig spassig, und ueberlege ernsthaft, ob ich es wohl schaffe, bis ich wieder in Deutschland bin nicht zum Friseur zu gehen??
10.11.05 11:33


Da hatte ich tatsaechlich geglaubt, dass der November der schlimmste Monat werden wuerde, weil der zweite. Welch ein Irrtum, wie sich heute herausstellte, als ich die ueblichen Nachrichtenseiten aufrief, um mich darueber zu informieren, was denn so passiert war in der Welt. Und was sehe ich? Richtig! Das Land liegt am Boden, die Koalitionsverhandlungen fuehren zu dem ueblichen "politischen Kompromiss", der letztlich nicht mehr ist als die Verquickung der schlechten Ideen beider Seiten zu einem grauenvollen Gesamtkonzept, die Bildzeitung weiss sowieso wieder alles besser - und ausserdem feiern Millionen Deutsche wieder mal sich selbst. Wird durch krampfhafte Lustigkeit und uebermaessigen Alkoholkonsum dieses Trauerspiel wirklich unterhaltsamer?

Es ist also mal wieder fuenfte Jahreszeit, 11.11., 11 Uhr 11... Menschenmengen draengen sich in Mehrzweckhallen, rufen Alaaf und Helau, bringen vermeintlich witzige Texte in Reimform vor, und alle lachen sich kringelig. Vielleicht bin ich ja nur in der falschen Gegend aufgewachsen, aber es gibt diese Augenblicke, dieser ist einer von ihnen, wo ich wahrhaftig froh bin, mehr als 2500 Kilometer von all dem Irrsinn entfernt zu sein und mich zu fragen, warum, in drei Teufels Namen, meine Berechnung fuer die Schaufelprofile nicht aufgeht.

Ansonsten habe ich heute von Slavas Englischlehrerin eine Einladung fuer naechsten Freitag erhalten. Zu jener Gelegenheit soll ich in die Klasse kommen und mich eineinhalb Stunden lang mit den anderen Studenten ueber Gott und die Welt unterhalten. In Englisch. Conversation, as one might say. Ich bin sehr gespannt, wie das wohl wird. Das Wochenende steht bei mir im Zeichen des Ochsen, es wird also gearbeitet werden, zumindest teilweise - ich muss den Fehler finden und vor Montag entweder ausmerzen oder zumindest so genau recherchiert haben, dass ich am Montag zu den Turbomaschinentheoretikern am anderen Lehrstuhl gehen kann und sie mit meinen Fragen loechern kann.

In diesem Sinne wuensche ich allen von Euch ein gutes Ueberstehen der Albernheit, und entschuldige mich bei allen, denen ich mit meinen Kommentaren zum Karneval auf den Schlips getreten sein sollte - aber da der Schlips ja dann eh irgendwann abgeschnitten wird, brauche ich ja nicht runterzusteigen, nicht wahr?
11.11.05 17:17


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